Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse: Kapuzinerkresse

Große Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus)

Kapuzinerkresse gehört zur Familie der Kapuzinerkressengewächse (Tropaeolaceae).

Wofür wird Kapuzinerkressekraut verwendet?

Die Leitlinie „Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten“ von 2017 der Deutschen Gesellschaft für Urologie nennt ein Kombinationspräparat mit Kapuzinerkressekraut als mögliche pflanzliche Behandlungen der häufig rezidivierenden Zystitis der Frau. Die DEGAM-Leitlinie „Brennen beim Wasserlassen“ von 2017 übernimmt die Empfehlungen dieser Leitlinie identisch. Rezidivierende Zystitis ist die wiederkehrende Infektion der unteren Harnwege.

Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite ersetzen nicht eine medizinische oder pharmazeutische Beratung. Sie dienen nicht der Selbstmedikation. Anwendungsgebiete, Wirkungen, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sind hier nicht vollständig beschrieben. Für die geeignete Anwendung fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei pflanzlichen Arzneimitteln lesen Sie die Packungsbeilage.

Historische Grafik von Kapuzinerkresse

Große Kapuzinerkresse, historische Grafik.

Quellen

  1. Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM) (2017). Brennen beim Wasserlassen. S3-Leitlinie und Anwenderversion der S3-Leitlinie Harnwegsinfektionen. AWMF-Register-Nr. 053-001 Abgerufen 10/2019 von https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/053-050.html.
  2. Leitlinienprogramm DGU: Interdisziplinäre S3 Leitlinie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten. Langversion 1.1-2, 2017. AWMF Registernummer: 043/044. Abgerufen 10/2019 von https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/043-044.html.
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